Becken­bodenyoga

❌ Dein Beckenboden braucht nicht nur Kraft.

✅ Er braucht auch Dehnung und Entspannung!

Typische Beckenbodensymptome wie Schwächgefühle, Inkontinenz, Schwere- und Fremdkörpergefühle oder Schmerzen kommen nicht unbedingt von einem „zu schwachen“ Beckenboden. Häufig steckt im Gegenteil eine Verspannung oder eine Mischform aus schwachen und verspannten Anteilen dahinter.

Beckenbodenyoga macht hier einen riesigen Unterschied zu klassischem Beckenbodentraining!

Mit angepassten Übungen trainierst du deinen Beckenboden in die Balance:

Kräftigende Übungen machen deine Becken­boden­muskulatur fit.
Dehnende und entspannende Übungen sorgen für Elastizität.

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💪 Dein Beckenboden besteht zu maximal 30% aus Muskulatur.

💦 70% des Beckenbodens bestehen aus Fasziengewebe!

In den meisten „klassischen“ Beckenbodentrainings liegt der Fokus auf der Muskulatur und auf dem Kraftaufbau der Beckenbodenmuskeln. Das klingt erst mal logisch und hilfreich: trainiere deine Muskeln und dein Beckenboden wird stärker. Aber was, wenn ich dir erzähle, dass du mit einem solchen Training ca. 70% deines Beckenbodens gar nicht erreichst?
Denn ein Großteil deines Beckenbodens besteht aus Fasziengewebe!
Mit Beckenbodenyoga sprichst du den gesamten Beckenboden an – samt seiner faszialen Anteile.

Beckenbodenyoga spricht den gesamten Beckenboden an – samt seiner faszialen Anteile. Das Bindegewebe, die sogenannten Faszien, neigen bei zu wenig Aktivität zum Verfilzen, werden schmerzempfindlich und dysfunktional. Durch Dehnungen und sanfte, aber auch mal wippende oder sprunghafte Übungen und Reize sprechen wir gezielt die Faszien im Beckenboden an.

So bleibt dein Beckenboden geschmeidig und elastisch! Genau so, wie du ihn haben willst, damit er bestmöglich funktioniert!

 

❌ Dein Beckenboden funktioniert nicht isoliert.

✅ Er ist eingebunden in deinen gesamten Körper.

Kennst du noch Beckenbodenübungen wie „Aufzug fahren“ oder „Kirschkern aufheben“? Ein solches isoliertes Training gilt in Expertenkreisen nicht mehr als zeitgemäß, denn es ist ineffektiv und kann sogar zu Verspannungen führen.

Im Beckenbodenyoga betrachten wir den Beckenboden stattdessen als Teil des „Gesamtsystems Körper“. 

Er ist verbunden und vernetzt mit anderen Strukturen wie Knochen, Muskeln, Bändern, Faszien und Gelenken. Im Beckenbodenyoga trainieren wir darum den gesamten Körper!

Das Übungsprogramm hat dabei einen besonderen Fokus auf allen Körperregionen, die den Beckenboden schützen und stützen. Du trainierst deinen Beckenboden teilweise nur indirekt, indem du Körperbereiche stärkst, mobilisierst, flexibilisierst oder entspannst, die einen deutlichen Einfluss auf den Beckenboden haben. 

Diese Aspekte sind unter anderem wichtig:
Hüfte stärken und mobilisieren
Fußstellung verbessern
Wirbelsäule aufrichten
Bauch- und Rückenmuskulatur stärken
Mit Beckenbodenyoga integrierst du deinen Beckenboden in einen ausbalancierten, kräftigen und flexiblen Körper. So kann er ideal in deiner Körpermitte schwingen und alle seine Funktionen erfüllen.

Dein Beckenboden steht in Kontakt zu deinem Nervensystem.

❌ Er reagiert negativ auf Stress
✅ Und positiv auf Entspannung.

Hast du vielleicht schon einmal bemerkt, dass dein Beckenboden sich in manchen Lebensphasen scheinbar grundlos richtig schwach anfühlt? Das kann daran liegen, dass der Beckenboden extrem empfindlich auf sämtliche Regungen deines Nervensystems reagiert. Stress macht auch deinem Beckenboden Stress!

Beckenbodenyoga spricht deswegen nicht nur den Körper an, sondern auch alles, was tiefer liegt.

Durch Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen sowie spezielle Atemtechniken bringst du dein Nervensystem in die Ruhe. Außerdem hilfst du deinem Körper dadurch, die mitunter verschütteten Nervenverbindungen in Richtung Beckenboden wieder aufzubauen. 

Atemübungen, Visualisierungen und kleine Meditationen bauen eine Verbindung zum Beckenboden über das Nervensystem auf.
Im Beckenbodenyoga üben wir mit dem Grundsatz: erst mal fühlen reicht! 

Du lernst, ganz genau in deinen Beckenboden hineinzuspüren. Mit Zeit und Übung wirst du ein tiefes Bewusstsein und ein ganz neues Gefühl für diese Körperregion bekommen. Dadurch kannst du irgendwann Teile deines Beckenbodens bewusst ansteuern und aktivieren oder entspannen, die du zuvor nicht mal kanntest! 

Endlich ein effektives Beckenbodentraining!

❌ Ohne Druck und Zwang
✅  Dafür mit Gelassenheit und Freude

Ich freue mich, wenn du dich für meine besondere Art des Beckenbodentrainings interessierst! Im Beckenbodenyoga lässt du Gedanken an Leistung oder schnelle Erfolge gar nicht erst die Herrschaft übernehmen. Stattdessen lernst du, den Moment zu genießen und Freude am Üben zu entwickeln.

Du darfst mitfühlend mit dir selbst sein und sanft, aber dennoch zielstrebig an deinen Grenzen arbeiten.

Mit kleinen Schritten und ohne deinen Körper zu überfordern, erweiterst du deine Möglichkeiten. Eine Verbesserung deiner Symptome wird nicht über Nacht geschehen, aber mit Zeit und Übung werden die Unterschiede sich deutlich bemerkbar machen!

Du willst noch mehr Details?

Dann lies in meinem FAQ nach! Unter dem Menüpunkt "Beckenbodenyoga" beantworte ich die häufigsten Fragen zu meinen Angeboten und der Methode:​
Als ausgebildete Beckenbodenyoga-Lehrerin unterrichte ich dich in Yoga für den Beckenboden!

Für mich ist es das Allerschönste, wenn meine Teilnehmerinnen durch meine Kurse und Angebote Fortschritte machen, ihre Symptome sich verringern oder sie sich einfach wohler in ihren Körpern fühlen. Davon erzählen sie mir immer wieder und genau das macht meine Arbeit so sinnvoll für mich!

Vielleicht kannst auch du bald deine ersten Fortschritte feiern und Erfolge mit mir teilen? 

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Vielleicht möchtest du mich etwas besser kennenlernen, bevor du einen Kurs mit mir buchst. Hier erzähle ich dir etwas mehr über mich:

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Ganz egal wie alt du bist, ob und auf welche Weise du Kinder geboren hast, welche Erfahrung du mit Yoga oder anderen Trainingsarten hast – mit Beckenbodenyoga kannst du immer anfangen!

Als ausgebildete Yogalehrerin mit Spezialisierung Beckenboden erkläre ich dir alles, was du wissen musst und leite dich verständlich und achtsam an, damit du die Übungen gesund und effektiv ausführen kannst.

 

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